In Verträgen werden die AGB meistens mit unterschrieben. Sie befinden sich auf der Vertragsrückseite oder man muss sie sich gesondert aushändigen lasssen. Sie sind Bestandteil des unterschriebenen Vertrags und es ist Sinnvoll , sie vor Vertragsabschluss genau zu lesen, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
ist die Batterie für dein Handy. Dieser Akku ist ein ganz spezielle Batterie und genau auf dein Gerät abgestimmt. Es gibt verschiedene Arten von Akkus, die eine bestimmte Haltbarkeit und eine bestimmte Standbyzeit haben.
In der Regel gilt: Ein Akku sollte stets ganz leer sein, bevor er neu aufgeladen wird.
Eine Dienstleistung deines Mobilfunkanbieters.
Es ermöglicht dir im Ausland über deine Karte zu telefonieren und erreichbar zu sein. Auslandsrooming ist in manchen Verträgen enthalten aber nicht in allen. Auch mit Prepaid-Card kann man AR nutzen. **
Jede Extraleistung deines Anbieters ist mit Kosten Verbunden. Vertragsänderungen, Freischaltungen und ähnliches kosten zusätzliches Geld. Oft schon bei Abschluss des Vertrages. Erkundige dich im Vorfeld, was dein Abschluss wirklich kostet. *
Am Ende der Vertragslaufzeit oder bei vorzeitiger Kündigung von Mobilfunkverträgen erheben einige Anbieter für die Deaktivierung des Anschlusses Gebühren. *
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
ist der Bildschirm auf deinem Handy.
Ist dein Handy auf Standby, zeigt das Display das Zeichen des Netzbetreibers an (Oder ein Bild, dass du dort eingesetzt hast), die Empfangsqualität und den Ladestatus deines Akkus.
Wenn du eine Nachricht auf der Mobilbox oder eine SMS bekommen hast, erscheint ein entsprechendes Symbol oben oder unten auf dem Display. Auch nicht angenommene Anrufe werden, bei den meisten Geräten, angezeigt.
Es gibt Telefongeräte, mit denen man zu Hause und in einem bestimmten Radius um das Haus herum zum Festnetz- und draussen zum Mobilnetztarif telefonieren kann. %
Im Regelfall ist deine Telefonrechnung so gesplittet, dass du sehen kannst in welche Netze du wie oft verbunden wurdest.
Auf besonderen Antrag kannst du eine ausführliche Telefonrechnung bekommen. Auf dieser ist jeder einzelne Anruf mit Telefonnummer aufgelistet. So kannst du nachprüfen, wie häufig du mit deiner Freundin/ deinem Freund XY telefoniert hast. Um nicht gegen den Datenschutz zu verstossen, wird die Telefonnummer nicht komplett angezeigt. Die letzten Ziffern sind unkenntlich gemacht.
Vertrag zwischen Nutzer und Mobilfunkbetreiber. In diesem Vertrag sind Tarife und Sonderleistungen festgelegt. So ein Vertrag beinhaltet in der Regel eine Grundgebühr und eine Dauer. Beide Vertragspartner sind berechtigt, die im Vertrag geregelten Leistungen einzufordern.
Vorsicht: Schliesst du einen Vertrag über die Nutzung des D-2 Netzes nicht direkt mit Vodafone, sondern mit einem anderen Anbieter ab, musst du dich auch im Weiteren über diesen Provider mit Vodafone in Verbindung setzen. (Ausnahmen bestätigen hier die Regel)
Ein Gerät, dass dir ermöglicht ein Gespräch zu führen, ohne, dass du das Handy in der Hand halten musst. Es ist eine Kombination aus Lautsprecher/ Kopfhörer und Mikrofon
Es gibt Freisprecheinrichtungen in verschiedenen Ausführungen. Die einfachste ist ein Kabel, in dem ein Ohrhörer und ein kleines Mikrofon integriert ist. Die bessere Ausführung ist ein Head -Set (Kopfhörerpaar mit festem Mikro zum Mund) und das Luxusmodell ist eine fest eingebaute Anlage im Auto.
Seit kurzem ist es verboten beim Auto fahren mit dem Handy zu telefonieren, es seihe denn man benutzt eine Freisprechanlage.
Einige Handygeräte haben eine Gesprächsdaueranzeige im Display. So behälst du im Überblick, wie lange du jeweils telefoniert hast. Achte bei Kauf darauf, dass dein Handy so eine Gesprächsdaueranzeige hat.
Grundgebühr Bei Abschluss des Vertrages willigst du ein, dem Anbieter eine monatliche Gebühr zu zahlen, um den von ihm angebotenen Tarif nutzen zu können. Diese Gebühr bleibt immer gleich und muss auch dann gezahlt werden, wenn du dein Telefon nicht nutzt oder nutzen kannst. Selbst bei Verlusst des Handys erlischt diese Vereinbarung nicht.
Die Grundgebühr richtet sich in erster Linie nach den daran gebundenen Tarifen. Je teurer das einzelne Gespräch, desto billiger ist häufig die Grundgebühr und umgekehrt. Teilweise richtet sie sich auch an den in ihr erhaltenen Sonderleistungen. Frag genau nach, was in deiner Grundgebühr enthalten ist.
Je nachdem, wie stark einzelne Zeiten frequentiert werden, werden sie als Haupt- oder als Nebenzeit bezeichnet. Tagsüber geht man davon aus, dass die Hauptzahl der Leute wach und telefonierwillig sind (Hauptzeit). Frühmorgens, spätabends und nachts wird in der Regel weniger telefoniert (Nebenzeit) Dieser Umstand hat zur Folge, dass das telefonieren zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich teuer ist.
In den Nebenzeiten zahlt man häufig deutlich weniger, als in den Hauptzeiten. Je nach Tarif wirkt sich das mehr oder weniger stark aus.
Wenn du dein Handy im Telefonladen kaufst kannst du es nicht sofort nutzen. Zu allererst lies dir die Gebrauchsanweisung genau durch. Bei fehlerhafter Handhabung ist der Mobilfunkbetreiber nicht gezwungen, das Gerät zurückzunehmen.
Der Akku ist bei Kauf des Gerätes leer. Lade ihn zu allererst komplett auf, bevor du das Handy einschaltest.
Häufig ist die Netzverbindung erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag freigeschaltet.
Möglichkeit zur drahtlosen Datenkommunikation zwischen Handy und PC, Laptop oder Organizer. So können z.B. e-Mails, die auf dem Laptop erstellt wurden über Handy verschickt werden.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Bei Festverträgen wird zunächst eine Grundlaufzeit des Vertrages vereinbart (bis zu 24 Monaten). Wer am ende aus dem Vertrag auch tatsächlich rauskommen möchte, muss kündigen, sonst verlängert sich der Vertrag automatisch meist um sechs bis zwölf Monate. Damit die Kündigung wirksam ist, müssen Kündigungsfristen eingehalten werden. Diese sind unterschiedlich bei den Anbietern: in der Regel drei Monate. Eine vorzeitige Kündigung aus wichtigem Grund, durch den Mobilfunkanbieter, ist möglich (Schadensersatz)
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Bestimmt die Zeit, für wie lange ein Vertrag abgeschlossen wird, beispielsweise 24 Monate. Vor Ablauf der Laufzeit kann ein Vertrag nur bestimmten Umständen gekündigt werden z.B. Vertragsbruch durch den Vertragspartner.
Der Anrufbeantworter für das Handy wird auch Mailbox genannt. Diese Mailbox ist kein zusätzliches Gerät, das sich im oder ausserhalb des Handys befindet, wie bei einem Hausanschluss, sondern liegt zentral bei dem Netzbetreiber. Aus diesem Grund muss die Mailbox angerufen werden, wenn man Nachrichten abhören möchte. Jede Mailbox hat eine eigene Rufnummer. Daher kannst du deine Mailbox auch von einem anderen Gerät aus anwählen.
Das Abhören der Malbox kostet Gebühren und wird nach Einheiten bemessen. Je länger die Mitteilungen, um so teurer wird es für dich.
Verschiedene digitale Funknetze konkurrieren auf dem Markt:
Die D-Netze: D-1 Telecom
D-2 Voodafone (füher Mannesmann)
Die E-Netze: E-Plus Mobilfunk GmbH
O2 ( früher Viag Interkom)
Sie unterscheiden sich durch die Frequenz. Das D-Netz sendet auf einer Frequenz von 900 MHz und das E-Netz auf 1800 MHz.
Nordamerikanische GMS-Netze senden auf 1900 MHz.
Die entsprechenden Geräte sind auf die jeweilige Frequenz abgestimmt. Viele Handys sind in der Lage, sowohl D-, als auch E-Netze zu nutzen. Dies gild nur für wenige Geräte auch bei GMS-Netzen.
Die Notrufnummern 110 und 112 sind immer kostenfrei. Sogar wenn deine Handy-Karte leer ist, gesperrt wurde oder gar nicht im Gerät ist kannst du den Notruf wählen.
Das ist deine ganz persönliche Geheimnummer und dein Zugangscode für die Sim-Karte. Bei Abschluss des Vertrages oder bei erhalt deiner Prepaid-Card bekommst du einen Pin-Code. Diesen kannst du dann später nach Geschmack verändern, beispielsweise, um ihn dir besser merken zu können. Vergisst du diesen Code, musst du die gesamte Sim-Karte ersetzen lassen. Dieser Code soll dein Handy vor fremden Benutzern schützen. Verlierst du dein Mobiltelefon, solltest du die Karte dennoch so schnell es geht sperren lassen, da geübte Bastler diesen Pin-Code häufig umgehen können.
ist eine Guthabenkarte, die bei Erwerb (ohne das dazu gehörige Handygerät) mehr kostet, als das darauf gespeicherte Guthaben. Im Weiteren kann das Guthaben (je nach Geschmack und gefütterter Geldbörse) jedoch beliebig oft, ohne Aufpreis, aufgeladen werden. Häufig wird die Prepaid-Card in Verbindung mit einem Handy angeboten. Das erspart zumindest erst einmal die Mehrkosten für die Karte.
Die Prepaid-Card wird wie jede andere Sim-Karte ins Gerät eingelegt, beinhaltet jedoch keine Grundgebühr. Dafür sind die Tarife zumeist erheblich teurer als bei einem Festvertrag.
ist ein Anbieter von Dienstleistungen. Mobilfunkverträge können direkt mit dem Netzbetreiber oder beim Serviceprovider abgeschlossen werden. Serviceprovider mieten von den Netzbetreibern Kontingente an Netzkapazität bzw. Gesprächen (Airtime), die sie an den Endkunden weiterverkaufen.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Wenn du Schuhe im Kaufhaus erwirbst (Kaufvertrag) zahlst du in der Regel einen Geldbetrag und darfst die Schuhe dann dein Eigentum nennen und benutzen. Wenn du einen Festnetz- oder Mobilfunkvertrag abschliesst muss du weder die Grundgebühr, noch das Geld fürs telefonieren im Vorfeld bezahlen, sondern erhältst nach Ablauf eines Monats eine Rechnung über den Gesamtbetrag. Wie bei einem Kaufvertrag bist du verpflichtet die Geldsumme zu entrichten, nur halt später.
Auf der Rechnung sind alle Telefonate und anderen Leistungen, die du in Anspruch genommen hast aufgezählt.
Zahlst du die Rechnung nicht verstösst du gegen den Vertrag und handelst rechtswidrig. Der Anbieter ist berechtigt den Vertrag sofort aufzulösen.
Eine Rechnung kann angefochten werden, wenn sie nachweislich falsch erstellt oder dir zu Unrecht zugestellt wurde (z.B. Verwechslung durch Namensgleichheit)
ist die Möglichkeit ankommende Anrufe an eine beliebige Rufnummer weiterzuleiten. Die Rufumleitung ist ein Service des Anbieters und kostet extra. Wie beim Rooming werden alle Anrufe, die auf das Ausgangsgerät gehen zu deinen Lasten weitergeleitet.
Dein Netzbetreiber bietet dir an, spezielle Fragen zum Netz und zu Sonderleistungen unter einer bestimmten Kostenpflichtigen oder kostenfreien Nummer, zu beantworten. Die meisten kostenfreien Service-Nummern kannst du nur nutzen, wenn du Kunde bei dem jeweiligen Netzbetreiber bist, da du deine Telefonnummer im Netz angeben musst, bevor du überhaupt verbunden wirst.
Nicht alle Service Nummern sind kostenfrei. Viele dieser „speziellen“ Nummern sind sogar richtige „Geldfresser“. Vorsicht vor allem bei 0190-Nummern. Diese sind in der Regel an gigantisch teure Tarife gekoppelt und minütlich getaktet. Hoer lohnt sich der Blick in die Tariftabelle, bevor du eine Hotline wählst.
Abkürzung für „subscriber identifikation module“
Die Sim-Karte ist so zu sagen Herz und Gehirn des Handys. Auf diesem Chip ist alles gespeichert: Telefonnummer, Mitteilungen, Pin-Code, Adressbuch (manchmal sind auch Teile davon auf dem Gerät gespeichert) Der Vertrag (mobiler Anschluss) ist für diese kleine Karte abgeschlossen. Das Guthaben (bei einer Prepaid-Card) ist auf dieser Karte gespeichert. Das Handy ist nur das ausführende Gerät. In der Regel kannst du das immer durch ein beliebig anderes Gerät austauschen. Ausnahmen bilden da nur Handys, die so auf die Frequenz eingestellt sind, dass es nicht möglich ist. In diesem Fall steht auf der Handyschale das jeweilige Netz drauf (Bsp. D-1).
Abkürzung für „short mmessage service“
Gemeint ist der Austausch von Nachrichten zwischen Geräten, deren Inhalt aus bis zu max. 160 Schriftzeichen bestehen kann. Die Mitteilungen können parallel zum Telefonat empfangen werden.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Sollte dein Handy verloren gehen, ist es wichtig, die Karte sofort sperren zu lassen. Der Pin-Code schützt nur bedingt vor fremder Nutzung. Findige Bastler können diesen Code umgehen und munter auf deine Kosten telefonieren.
Zum Sperren gehst du entweder direkt in dienen Telefonladen oder wählst die Hotline deiner Telefongesellschaft, die Rund um die Uhr für dich da ist.
D-1 T-Mobile 0180/3302202
D-2 Vodafone 0800/1721212
E-Plus 0177/1000
O2 01805/436466
Bei der Sperrung fallen Kosten an. Auch die Zusendung einer neuen Karte kostet Geld.
Manche Geräte haben eine so genannte Spracheingabe. Durch ein Mikrofon kannst du dein Handy so betätigen, als wenn du die Tasten benutzt. Mit der Spracheingabe kannst du, in deinem Telefonbuch gespeicherte, Namen aufrufen, so dass die Nummer automatisch gewählt wird.
Sinn macht das vor allen Dingen, wenn es sich nicht vermeiden lässt beim Auto fahren zu telefonieren.
Vom Takt ist abhängig, wie viel du letztendlich für dein Telefonat bezahlst. Die Einheit wird in Minuten gezählt. Bei einen Minutentakt zahlst du also für jede angefangene Minute den Preis für eine Einheit. Bei einem Zehn Sekundentakt würdest du also entsprechend +1 Sechstel der Einheit für jede angefangene zehnte Sekunde Zahlen.
Gerade, wenn du viele Kurzgespräche führst ist es wichtig eine kurze Taktung zu haben.
Dein Handy hat eine Einrichtung, die dich davor
Schützt versehendlich z.B. die Wahlwiederholung zu betätigen während es in deiner Tasche ist. Diese Einrichtung sperrt alle Tasten mit Ausnahme der Abhebetaste. Du kannst jetzt jede Taste drücken, ohne, dass etwas passiert. Wenn ein Ruf eingeht kannst du trotzdem abheben.
Die Ver- bzw. Endriegelung der einzelnen Geräte ist völlig unterschiedlich und in der Gebrauchsanweisung nachzulesen.
Handy, das ausser in den in Europa üblichen Netzen (D und E) auch im nordamerikanischen Netz funktioniert.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Minderjährige (unter 18) können ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten keine wirksamen Festverträge (meist zwei jährige Laufzeit) mit Mobilfunkbetreibern abschlissen. Solange die Eltern also solche Verträge nicht selbst unterschreiben oder anderweitig ihre Zustimmung erklären, ist der Vertrag „schwebend unwirksam“ - damit nicht durchsetzbar. Haben die Eltern für den Handyvertrag unterschrieben, müssen sie auch für die Rechnung einstehen, egal in welcher Höhe.
Für alle Verträge, die ihr ab 18 selbst unterschreibt, seit ihr voll verantwortlich und müsst die anfallenden Rechnungen selbst bezahlen.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Das ist die Zeit, für die ein Vertrag abgeschlossen wird, meistens handelt es sich hier um 12-24 Monate. Innerhalb dieser Laufzeit kann der Vertrag nicht ohne weiteres gekündigt werden. Nach Ablauf der Laufzeit wird der Vertrag automatisch um 6-12 Monate verlängert, wenn du nicht innerhalb der Kündigungsfrist kündigst. Diese Kündigung muss in jedem Fall schriftlich sein, im Falle eines Briefes unbedingt mit Einschreiben und Rückschein.
Innerhalb der Vertragslaufzeit stehen du und der Anbieter in einem rechtlichen Verhältnis zu einander. Jeder von euch ist verpflichtet die festgelegte Leistung zu erbringen.
Einen einmal abgeschlossenen Handy-Vertrag könnt ihr nicht unbedingt vor Ablauf kündigen, aber meistens ändern.
Zu diesen Änderungen gehören der Wechsel in einen anderen Tarif oder der Wechsel von einer Prepaid-Card in einen Festvertrag (umgekehrt geht nicht!)
Solche Änderungen kosten Gebühren und sind manchmal mit erhöhtem Aufwand verbunden, da viele Anbieter nichts dagegen haben in einen teureren, nicht aber in einen billigeren Tarif zu wechseln (mit teuer und billig sind hier die Grundgebühren gemeint) achtet darauf, dass sich mit der Vertragsänderung nicht auch die Laufzeit verändert.
Eingehende Anrufe werden durch eine Vibration (leichtes Rütteln) signalisiert.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)
Abkürzung für „Wirelness Application Protocol“
Übertragungsprotokoll für die Übertragung von Internetinhalten auf das Display eines Handys.
(*aus : Landesgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. 2.Auflage Handy Booklet)